Baum auf Fahrzeug
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Was machen wenn ein Baum auf einem Auto liegt ?

Unter diesem Motto stand eine Übung mit einem umgestürzten Baum am Mittwoch dem 27. Mai 2009

Die Feuerwehrkameraden Tim Becker, Michael Ruffing und Jörg Kolling haben keine Mühen gescheut eine sehr schwierige Übung in den Übungsplan Lautenbach ein zu bauen.

Dank auch an dieser Stelle an den Forst, der nicht nur die Genehmigung zur Übung erteilte, sondern auch tatkräftig bei der Vorbereitung der Übung die Feuerwehrkameraden unterstützte.

Lage :

Im Sinne der immer stärker werdenden Winde, besonders Böen, wurde im Lautenbacher Wald der Sturz eines Baumes auf ein Fahrzeug simuliert.

Ziel der Übung :

Im Vordergrund stand bei dieser Übung das Entfernen des Baumes ohne den Bewegungsraum des Dummys weiter zu beengen. Von einer "Betreuung" wurde abgesehen.

Vorbereitung :

Schon bei der Vorbereitung wurde klar welche Kräfte auf ein Fahrzeug einwirken. Das Video zeigt dies am besten. Zum Video

Einmal gefällt, ergab sich dann folgende Situation

Ablauf der Übung:

Der Hauptteil der Übung bestand wie erwähnt darin den Baum ohne größere Veränderungen am Fahrzeug zu entfernen. Dies wurde durch gezieltes Absichern des Baumes und Fahrzeuges erreicht. Unter anderem wurden Schnittstücke dazu verwendet um bei neuen Schnitten ein Fallen dieser auf das Fahrzeug zu verhindern.

 

Ständiges Abstimmen der Führungskräfte und Truppführer war bei dieser Übung Pflicht
Nach der Abstimmung dann das weiter Vorgehen. Das Kürzen des Baumes wurde als erstes angegangen.
Einmal soweit verkürzt, und damit "erleichtert", wurde der Baum nun in seiner Höhe fixiert und mittels Arbeitsleine vom Fahrzeug gezogen. 
Das erste Ziel war erreicht. Der Baum ist ohne größere Bewegungen des Fahrzeugs und ohne weitere Einengung des verbliebenen Raumes im Fahrzeuginneren entfernt worden.

Das Entfernen des Daches war, nach den erlangten Technische Hilfe Kenntnissen während der Truppführerausbildung, dann fast schon Routine.

Nach Beseitigung der Übungsreste und der damit verbundenen Reinigung der Übungsstelle wurde die Übung in einer Nachbesprechung nochmals behandelt.

An dieser Stelle nochmals dank an die 3 Kameraden Becker, Ruffing und Kolling für die geleistete Vor- und Nacharbeit zu dieser anspruchsvollen und nicht ganz alltäglichen Übung.